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Österreichs größter Kinder- und Hobbyschach-Veranstalter |
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AKTUELLE
VERANSTALTUNGEN |
Hier steht,
was kommt und was im letzten Jahr schon war (runterscrollen!).
Noch Früheres finden Sie
im Schachfreund-Archiv.
Wenn Sie Fragen haben,
kontaktieren Sie uns
unter email@derschachfreund.at!
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Termine,
Termine, Termine: Zu diesen
Veranstaltungen und Terminen der nächsten Zeit wird Sie Der SCHACHFREUND gerne
& herzlich begrüßen: · Do., 29. Juli 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan): · Di., 3. August 2010, 9 bis 12 Uhr, · Do., 5. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan): · Do., 12. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan): · Do., 19. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan): · Do., 26. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan): · 27./28. August 2010 (Fr./Sa.): Schachtage im
Stadion Center Vorankündigungen für die Schachtage im Stadion Center: Fr./Sa., 17./18. September 2010: Programm folgt… |
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Der Schachfreund,
Ehrenmitglied des Wiener Schachverbands… Eine besondere Ehre wurde Ferdinand Peitl in seiner
Eigenschaft als Der SCHACHFREUND am 7. April 2010 beim Verbandstag des Wiener
Schachverbands (WSV) im Haus
des Schachsports zuteil: Ihm wurde – ebenso wie Herbert Petrousek – unter dem
Applaus der Wiener Vereins- und Betriebsvertreter von WSV-Präsident Christian
Hursky die Ehrenmitgliedschaft des Landesverbandes verliehen. Den beiden
Wiener Schach-Urgesteinen wurde auf diesem Weg für ihre geleistete Arbeit
Respekt erwiesen. Beide haben sich über Jahrzehnte hinweg große Verdienste in
der Wiener Schachgemeinde erworben und bringen nach wie vor herausragenden
Einsatz und große Opfer für das Königliche Spiel.
Herbert Petrousek und Ferdinand
Peitl wurde von Christian Hursky und René Schwab (v. l. n. r.) die
Ehrenmitgliedschaft des WSV verliehen |
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Im
Stadion Center kommen auch Sie zum Zug! Günther Berger, Mitglied des Schachklubs Cobenzl und engagierter Hobbyspieler, berichtet aus
seiner Sicht über eine gelungene Veranstaltung des SCHACHFREUNDs im Wiener Stadion
Center, bei der sein Vater Josef
Berger FM Lew Kwatschewski
besiegen konnte. Tauchen Sie ein in die freundschaftliche Atmosphäre, und
holen auch Sie sich Ihr Erfolgserlebnis im Königlichen Spiel – jeden dritten
Freitag und Samstag im Monat, kostenlos und ohne Voranmeldung. „Liebe
SchachfreundInnen, als Mitglied des
Schachclubs Cobenzl möchte ich mich herzlich für die tolle Organisation des Simultan-Schachs im Wiener Stadion Center
bedanken! Ein besonderer Tag, dieser
18. Juli 2009, den man nicht so schnell vergisst, denn niemand geringerer als der bekannte Fidemeister Lew Kwatschewski trat gegen eine bunte Auswahl freiwilliger
Spielerinnen und Spieler, Jung wie alt, Fortgeschrittene wie Neulinge, an.
In preisverdächtigem Ambiente
erhält jeder seine Chance, FM Lew Kwatschewski (im Bild ganz rechts) zu einem
Spielchen herauszufordern Schon zu Beginn, als
der Meister seine nachdenkliche Runde zu drehen begann und bei jedem der gut
dutzend Bretter kurzerhand seinen Zug vollbrachte, konnte man immer öfters
ein feines Raunen der Verwunderung vernehmen. Egal, was man probierte und sich überlegt hatte, es gab so gut wie
immer einen originellen Gegenzug, der an Stärke nichts vermissen ließ.
Und der Meister tolerierte es auch, wenn man sich Tipps von Nachbarn oder
Zusehern einholte oder einmal länger nachdachte. Sichtlich hatte er Spaß daran, den Freunden des Denksports einige
professionelle Züge regelrecht anzutrainieren.
Zwei schafften es, beide auf eine ähnliche Art im
Endspiel mit gut positionierten Freibauern, den Sieg nach Hause zu tragen und
strahlten überglücklich vor Freude. Ganz besonders unser langjähriges Schachmitglied
Josef
Berger, der mit seinen 87 Jahren ein Wunderwerk aufs Brett zauberte und
die anschließenden Glückwünsche durch den Meister sichtlich genoss,
ebenso wie mancher Jungstar mit einer guten Zugkombination, selbst wenn es
noch nicht ganz zum Gewinn reichte.
Josef Berger
(87, ganz links mit Ferdinand Peitl)
gelang ein wunderbarer Sieg über den Meister. Rechts: Natürlich kann man im
Stadion Center auch einfach eine Partie unter Freunden austragen – gerade
über Jugendliche freut sich Der SCHACHFREUND ganz besonders Abschließend
betrachtet möchte ich feststellen, mich wohl selbst ein bisserl an der
eigenen Nase fassend, dass man solche Events viel öfters nutzen sollte,
seinen eigenen „Eiweiß-Computer“ mal richtig laufen zu lassen. Ein Hobby, das nichts kostet, aber in
vielerlei Hinsicht sehr viel geben kann!“ (Text & Bilder: Günther Berger) |
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Exklusiv: Wer
den Sommer liebt, liebt auch den Schachfreund-Wein Der SCHACHFREUND wartet mit einer
weiteren Spezialität auf: Unser Mann im
Weinberg, Emmerich Haimer, hat es sich nicht nehmen lassen, einen Grünen
Veltliner seines Weinguts E&H Haimer mit einem selbst gestalteten Etikett
zu versehen und als SCHACHFREUND-Wein feilzubieten. Das feine Tröpferl aus dem Weinviertel (12 %
Vol.) überzeugt mit feinen Fruchtaromen in der Nase und einem pikanten
Pfefferl im Abgang. Probieren Sie ihn
aus, und lassen Sie sich überzeugen – dieses Pfefferl wird Ihre Sicht
verändern! Erhältlich per Anfrage an den SCHACHFREUND (schreiben Sie uns ein eMail), im gut sortierten
Schachhandel (bei Michael Ehns Schach und Spiele,
Gumpendorfer Straße 60, 1060 Wien) oder natürlich ab Hof bei Emmi
höchstpersönlich (www.haimerwein.com).
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Schach
mit Hunden – eine Präsentation im Stadion Center Mit einer Aufsehen
erregenden Vorführung garnierte Der SCHACHFREUND am Samstag, dem 21.
Februar 2009, seine monatlichen
Schach-Tage im Stadion Center. In Zusammenarbeit
mit der Hundeschule project-canis sollte eine jener Fragen geklärt werden, die die
Menschheit seit dem Anbeginn ihrer Tage beschäftigen: Können Hunde Schach spielen? Wie führen sie
die Figuren – mit Eleganz oder doch eher brachial? Nehmen sie das Fressen
etwas zu wörtlich? Würden sie sich als Elo-Riesen erweisen, oder scheitern
sie schon an trivialen en-passant-Situationen? Gebärden sie sich als faire
Gegner, oder versuchen sie, durch ständiges Schwanzwedeln und Sabbern ihr
Gegenüber in der Konzentration zu stören?
Nach
einleitenden Worten nahmen die Hunde am Schachbrett Platz, mussten aber
letztlich ihrer mangelnden Turnierroutine Tribut zollen (die beiden
Bilder rechts wurden uns von Michaela Marschall zur Verfügung gestellt).
Unten: F. Peitl/Xeros vs. G. Lebiszczak/Alonso ½:½ Gut 50 Interessierte scharten sich – teils in Begleitung
ihrer eigenen Vierbeiner – um das elegante Holzbrett, an dem „Hundeflüsterin“
Michaela Marschall die hochintelligenten Fellträger Alonso und Xeros Platz
nehmen ließ. Nach kurzen Erläuterungen zum Thema „Mensch und Hund – Hund und
Schach“ überließ die Vizeweltmeisterin des Jahres 2002 in der
Rettungshundeausbildung das Feld den Schachfreunden Ferdinand Peitl und Georg
Lebiszczak, die mit den sekundierenden Hunden an ihrer Seite eine Partie auf
höchstem Niveau ablieferten, die logischerweise Remis enden musste. Die Hunde
selbst waren des Lampenfiebers wegen von ihrer |
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Letzte Aktualisierung am
16. Juli 2010, 18:17 Uhr