DER SCHACHFREUND

Österreichs größter Kinder- und Hobbyschach-Veranstalter

 

Lust auf Schach?

Kostenlose Beratung und
Spiel beim
SCHACHFREUND

im Stadion Center (U2/Stadion)

 

 

 

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

 

Hier steht, was kommt und was im letzten Jahr schon war (runterscrollen!).

Noch Früheres finden Sie im Schachfreund-Archiv.

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns

unter email@derschachfreund.at!

 

 

 

Termine, Termine, Termine:

 

Zu diesen Veranstaltungen und Terminen der nächsten Zeit

wird Sie Der SCHACHFREUND gerne & herzlich begrüßen:

 

·      Do., 29. Juli 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan):
Klubabend – schnuppern Sie hinein, gratis und unverbindlich!

 

·      Di., 3. August 2010, 9 bis 12 Uhr,
im „Biber-Zentrum“ des Seniorenbundes (Stadtplan):
Schachbetrieb – auch für BeginnerInnen!

 

·      Do., 5. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan):
Kinder-Tag Weitere Informationen finden Sie hier: Schach für Ihr(e) Kind(er)

 

·      Do., 12. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan):
Klubabend – schnuppern Sie hinein, gratis und unverbindlich!

 

·      Do., 19. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan):
Klubabend – schnuppern Sie hinein, gratis und unverbindlich!

 

·      Do., 26. August 2010, ab 16 Uhr, im Schachklub Cobenzl (Stadtplan):
Klubabend – schnuppern Sie hinein, gratis und unverbindlich!

 

·      27./28. August 2010 (Fr./Sa.): Schachtage im Stadion Center
Zweitägige Veranstaltung im Stadion Center (Stadtplan) mit Schach-Beratung, Schnellschachturnier, Simultanturnier, Spielgelegenheit, Leseecke, Gewinnspielen.
Jeweils ab 12 Uhr bis Geschäftsschluss – Kinder sind ganz besonders willkommen!
Zusätzliche Spielgelegenheit speziell für Senioren am Freitag von 10 bis 12 Uhr.
Ausnahmsweise finden die Schachtage im August nicht am dritten sondern
am vierten Freitag und Samstag des Monats statt.

 

 

Vorankündigungen für die Schachtage im Stadion Center:

 

Fr./Sa., 17./18. September 2010: Programm folgt…

 

 

 

 

 

 

Der Schachfreund, Ehrenmitglied des Wiener Schachverbands…

 

Eine besondere Ehre wurde Ferdinand Peitl in seiner Eigenschaft als Der SCHACHFREUND am 7. April 2010 beim Verbandstag des Wiener Schachverbands (WSV) im Haus des Schachsports zuteil: Ihm wurde – ebenso wie Herbert Petrousek – unter dem Applaus der Wiener Vereins- und Betriebsvertreter von WSV-Präsident Christian Hursky die Ehrenmitgliedschaft des Landesverbandes verliehen. Den beiden Wiener Schach-Urgesteinen wurde auf diesem Weg für ihre geleistete Arbeit Respekt erwiesen. Beide haben sich über Jahrzehnte hinweg große Verdienste in der Wiener Schachgemeinde erworben und bringen nach wie vor herausragenden Einsatz und große Opfer für das Königliche Spiel.

 

 

Herbert Petrousek und Ferdinand Peitl wurde von Christian Hursky und René Schwab (v. l. n. r.) die Ehrenmitgliedschaft des WSV verliehen

 

 

 

 

 

 

Im Stadion Center kommen auch Sie zum Zug!

 

Günther Berger, Mitglied des Schachklubs Cobenzl und engagierter Hobbyspieler, berichtet aus seiner Sicht über eine gelungene Veranstaltung des SCHACHFREUNDs im Wiener Stadion Center, bei der sein Vater Josef Berger FM Lew Kwatschewski besiegen konnte. Tauchen Sie ein in die freundschaftliche Atmosphäre, und holen auch Sie sich Ihr Erfolgserlebnis im Königlichen Spiel – jeden dritten Freitag und Samstag im Monat, kostenlos und ohne Voranmeldung.

 

„Liebe SchachfreundInnen,

 

als Mitglied des Schachclubs Cobenzl möchte ich mich herzlich für die tolle Organisation des Simultan-Schachs im Wiener Stadion Center bedanken!

 

Ein besonderer Tag, dieser 18. Juli 2009, den man nicht so schnell vergisst, denn niemand geringerer als der bekannte Fidemeister Lew Kwatschewski trat gegen eine bunte Auswahl freiwilliger Spielerinnen und Spieler, Jung wie alt, Fortgeschrittene wie Neulinge, an.

 

 

In preisverdächtigem Ambiente erhält jeder seine Chance, FM Lew Kwatschewski (im Bild ganz rechts) zu einem Spielchen herauszufordern

 

Schon zu Beginn, als der Meister seine nachdenkliche Runde zu drehen begann und bei jedem der gut dutzend Bretter kurzerhand seinen Zug vollbrachte, konnte man immer öfters ein feines Raunen der Verwunderung vernehmen. Egal, was man probierte und sich überlegt hatte, es gab so gut wie immer einen originellen Gegenzug, der an Stärke nichts vermissen ließ. Und der Meister tolerierte es auch, wenn man sich Tipps von Nachbarn oder Zusehern einholte oder einmal länger nachdachte. Sichtlich hatte er Spaß daran, den Freunden des Denksports einige professionelle Züge regelrecht anzutrainieren.

 

Und der Organisator, Ferdinand Peitl, wohl vielen als Der SCHACHFREUND [rechts im Bild mit Günther Berger, Anm.] langjährig bekannt, hatte sich als Ziel des Events wieder etwas besonderes ausgedacht und mithilfe seiner Partnerfirmen eine Menge feiner Preise bereitgestellt: Wein, Pokale, Mehlspeisen – alles, um den Anreiz zu erhöhen für alle SpielerInnen, die dem Meister ordentlich Paroli bieten konnten. Gerade das war aber nicht leicht, denn so mancher Spieler fand während seiner eigenen Partie schon den dritten mattgesetzten Sitznachbarn vor!

 

Zwei schafften es, beide auf eine ähnliche Art im Endspiel mit gut positionierten Freibauern, den Sieg nach Hause zu tragen und strahlten überglücklich vor Freude. Ganz besonders unser langjähriges Schachmitglied Josef Berger, der mit seinen 87 Jahren ein Wunderwerk aufs Brett zauberte und die anschließenden Glückwünsche durch den Meister sichtlich genoss, ebenso wie mancher Jungstar mit einer guten Zugkombination, selbst wenn es noch nicht ganz zum Gewinn reichte.

 

 

Josef Berger (87, ganz links mit Ferdinand Peitl) gelang ein wunderbarer Sieg über den Meister. Rechts: Natürlich kann man im Stadion Center auch einfach eine Partie unter Freunden austragen – gerade über Jugendliche freut sich Der SCHACHFREUND ganz besonders

 

Abschließend betrachtet möchte ich feststellen, mich wohl selbst ein bisserl an der eigenen Nase fassend, dass man solche Events viel öfters nutzen sollte, seinen eigenen „Eiweiß-Computer“ mal richtig laufen zu lassen. Ein Hobby, das nichts kostet, aber in vielerlei Hinsicht sehr viel geben kann!

 

(Text & Bilder: Günther Berger)

 

 

 

 

 

 

Exklusiv:

Wer den Sommer liebt, liebt auch den Schachfreund-Wein

 

Der SCHACHFREUND wartet mit einer weiteren Spezialität auf: Unser Mann im Weinberg, Emmerich Haimer, hat es sich nicht nehmen lassen, einen Grünen Veltliner seines Weinguts E&H Haimer mit einem selbst gestalteten Etikett zu versehen und als SCHACHFREUND-Wein feilzubieten. Das feine Tröpferl aus dem Weinviertel (12 % Vol.) überzeugt mit feinen Fruchtaromen in der Nase und einem pikanten Pfefferl im Abgang. Probieren Sie ihn aus, und lassen Sie sich überzeugen – dieses Pfefferl wird Ihre Sicht verändern! Erhältlich per Anfrage an den SCHACHFREUND (schreiben Sie uns ein eMail), im gut sortierten Schachhandel (bei Michael Ehns Schach und Spiele, Gumpendorfer Straße 60, 1060 Wien) oder natürlich ab Hof bei Emmi höchstpersönlich (www.haimerwein.com).

 

  

Der

SCHACHFREUND-

Wein: Von

Emmi (li.)

gelesen, gekeltert und etikettiert (Mi.), beim Ganslessen 2008 von Sascha (re.) präsentiert

 

 

 

 

 

 

 

Schach mit Hunden – eine Präsentation im Stadion Center

 

Mit einer Aufsehen erregenden Vorführung garnierte Der SCHACHFREUND am Samstag, dem 21. Februar 2009, seine monatlichen Schach-Tage im Stadion Center. In Zusammenarbeit mit der Hundeschule project-canis sollte eine jener Fragen geklärt werden, die die Menschheit seit dem Anbeginn ihrer Tage beschäftigen: Können Hunde Schach spielen? Wie führen sie die Figuren – mit Eleganz oder doch eher brachial? Nehmen sie das Fressen etwas zu wörtlich? Würden sie sich als Elo-Riesen erweisen, oder scheitern sie schon an trivialen en-passant-Situationen? Gebärden sie sich als faire Gegner, oder versuchen sie, durch ständiges Schwanzwedeln und Sabbern ihr Gegenüber in der Konzentration zu stören?

 

   

Nach einleitenden Worten nahmen die Hunde am Schachbrett Platz, mussten aber letztlich ihrer mangelnden Turnierroutine Tribut zollen

(die beiden Bilder rechts wurden uns von Michaela Marschall zur Verfügung gestellt). Unten: F. Peitl/Xeros vs. G. Lebiszczak/Alonso ½:½

 

Gut 50 Interessierte scharten sich – teils in Begleitung ihrer eigenen Vierbeiner – um das elegante Holzbrett, an dem „Hundeflüsterin“ Michaela Marschall die hochintelligenten Fellträger Alonso und Xeros Platz nehmen ließ. Nach kurzen Erläuterungen zum Thema „Mensch und Hund – Hund und Schach“ überließ die Vizeweltmeisterin des Jahres 2002 in der Rettungshundeausbildung das Feld den Schachfreunden Ferdinand Peitl und Georg Lebiszczak, die mit den sekundierenden Hunden an ihrer Seite eine Partie auf höchstem Niveau ablieferten, die logischerweise Remis enden musste. Die Hunde selbst waren des Lampenfiebers wegen von ihrer ursprünglichen Absicht, ein Match gegeneinander zu bestreiten, zurückgetreten. Hunde sind halt auch nur Menschen – der menschliche Spieler, der dieses Problem nicht kennt, der werfe den ersten Stein... Der ursprünglichen Idee der Veranstaltung tat dies keinen Abbruch: In origineller Weise wurde Werbung fürs Schach betrieben: Hunde am Brett – keiner der Passanten konnte da einfach weitergehen, ohne hinzusehen. Wenn auch Sie bzw. Ihr Hund sich für Schach interessieren, kommen Sie im Stadion Center vorbei (Stadtplan)! Jeden dritten Freitag und Samstag (Termine siehe oben) im Monat sind wir Ihre erste Wiener Ansprechstation in Sachen Schach.

 

 

 

 

 

  

 

Letzte Aktualisierung am 16. Juli 2010, 18:17 Uhr